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		<title>FRANK HEINRICH : Neu Nachrichten</title>
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		<description>Neuste Nachrichten vom Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Chemnitz Frank Heinrich</description>
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			<title>FRANK HEINRICH : Neu Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 04 Apr 2012 16:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Meine Wasserwoche, 12.-22. März 2012</title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/meine-wasserwoche-12-22-maerz-2012.html</link>
			<description>Am 22. März 2012 habe ich den Weltwassertag gefeiert! Da ich im Menschenrechtausschuss des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 22. März 2012 habe ich den Weltwassertag gefeiert! Da ich im Menschenrechtausschuss des Deutschen Bundestages der Berichterstatter für das Thema Wasser bin, war dieser Tag von besonderer Bedeutung für mich. Denn „Wasser betrifft uns alle“. 

Nach den jüngsten Daten der Vereinten Nationen haben noch 11% der Weltbevölkerung keinen Zugang zu sauberem Wasser und 2,5 Milliarden fehlt der Zugang zu angemessenen sanitären Anlagen. Jedes Jahr sterben 1,5 Millionen Kinder an Wassermangel und verschmutztem Wasser — vor allem in Afrika. Aufgrund von Klimawandel und Bevölkerungszuwachs vermehren sich die auf Wasser bezogenen Konflikte weltweit. Auch in Europa wird Wasser in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich knapp sein. 

Ich versuche diese Situation nach all meinen Kräften zu ändern, damit das Recht auf Wasser Realität für alle Menschen wird. Deswegen habe ich mich auch im Rahmen des Weltwassertages am 22. März&nbsp; eingesetzt. Jeden Tag ab dem 12. März 2012, am Eröffnungstag des Weltwasserforums in Marseille, habe ich ein Wasser-Quiz auf meinem Facebook-Profil und meiner Website sowie ein kleines Wasserlexikon herausgegeben. Ich habe mich über die zahlreichen Beiträge, Rückmeldungen und „Gefällt Dir“-Klicks sehr gefreut! Es waren allein in dieser Woche mehr als 350 Besucher aus 13 Ländern. 

In meinem Wahlkreisbüro habe ich kostenlos fünfzig Wassersparer zur Verfügung gestellt, was im Wochenspiegel angekündigt worden war. Einige sind übrig und können noch abgeholt werden! Der Flyer über mein Engagement und die Herausforderungen im Hinblick auf das Thema Wasser, der am 22. März erschienen ist, hat Sie vielleicht ein bisschen überrascht: auf der Vorderseite stehe ich im blauen Wasser einer Schwimmhalle in Chemnitz – also quasi mitten im Thema. Dreihundert Flyer wurden durch mein Team in der Stadt am Weltwassertag verteilt.&nbsp; 

Ein Höhepunkt am Weltwassertag war für mich der Wasserlauf in der Hauptstadt, an dem ich teilgenommen habe. Die Demonstration war von „Viva con Agua“ Berlin organisiert, einem internationalen Verein mit Ursprung in Hamburg, deren Ziel die Verbesserung der Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern ist. Andere Vereine wie die „Toilet German Organization“ und „Wash United“ waren dabei. Zusammen sind wir von der Spreeufer durch die Friedrichstraße mit aus Spree-Wasser gefüllten Eimern gelaufen. Das war echt spannend! Zwar war mein Eimer schwer zu tragen – aber Ziel war in der Tat, sich symbolisch für die Menschen, die über kein fließendes Wasser verfügen und täglich mehrere Kilometer zur Wasserquelle laufen müssen, einzusetzen. Dazu ist die Friedrichstraße eine Hauptstraße in Berlin: stellen Sie sich vor, dass sie für uns komplett gesperrt war und Hunderte Menschen haben uns von den Gehsteigen und Fenstern erstaunt beobachtet, als wir mit Musik, Bannern und Wasser demonstriert haben. Ich hoffe, dass wir dadurch beigetragen haben, die Bedeutung des Wassers in einer breiten Öffentlichkeit zu verdeutlichen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Das C in den Medien.“ Der ehemalige Hauptstadtkorrespondent Thorsten Alsleben zu Gast beim Evangelischen Arbeitskreis (EAK) in Chemnitz, 15. Februar 2012</title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/das-c-in-den-medien-der-ehemalige-hauptstadtkorrespondent-thorsten-alsleben-zu-gast-beim-evangeli.html</link>
			<description>Der ehemalige Hauptstadtkorrespondent für die Sendungen des ZDF - Heute, das Heute Journal und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der ehemalige Hauptstadtkorrespondent für die Sendungen des ZDF - Heute, das Heute Journal und Berlin Direkt - Thorsten Alsleben sprach in Chemnitz mit den Mitgliedern des EAK über den Einfluss christlicher Werte in der Medienlandschaft. In beeindruckender Weise arbeite er auch die Berichterstattung zur Causa Wulff auf und gab interessante Einblicke in die Arbeit der Presse. Dabei unterstrich er die hohen Werte, die die Medien im Allgemeinen vorleben. Die Berichterstattung charakterisiere sich durch hohe Kompetenz und fundierte Recherchen, ganz im Gegensatz zur Presselandschaft in anderen Ländern (bspw. Großbritannien), 
„Es war sehr erhellend, Informationen und Inhalte von einem ehemaligen Journalisten zu beziehen und mit ihm über eigene Erfahrungen und Sichtweisen zu diskutieren. Ich kann jeden nur ermutigen sich mit der Thematik näher zu befassen und Verständnis für Medien, aber auch die jeweils Porträtierten zu entwickeln.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:21:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>3. Runder Tisch zum Thema Wasser in Berlin, 06. Februar 2012 </title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/3-runder-tisch-zum-thema-wasser-in-berlin-06-februar-2012.html</link>
			<description>Im Rahmen meiner Tätigkeiten im Deutschen Bundestag bin ich der Berichterstatter für die Themen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen meiner Tätigkeiten im Deutschen Bundestag bin ich der Berichterstatter für die Themen Afrika und Wasser im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe. Wasser ist in Afrika ein sehr wichtiges Thema: obwohl es bei uns normal ist, über laufendes Wasser zu verfügen, haben Millionen von Menschen im subsaharischen Afrika kein sauberes Wasser. Ohne Wasser kann man aber nicht leben! Jedes Jahr sterben 1,5 Milliarden Kinder an Krankheiten, die mit verschmutztem Wasser bzw. Mangel an Wasser verbunden sind. Gern möchte ich dazu beitragen, diese unhaltbare Situation zu verbessern.
Deswegen organisiere ich seit 2010 Runde Tische zum Thema Wasser in Berlin mit dem Ziel, Botschafter von afrikanischen Staaten zum Austausch über das Thema Wasser zusammenzubringen. Ich freue mich über eine immer größer werdende Anzahl an Teilnehmern, die die Bedeutung des Themas unterstreicht. Anlässlich des dritten Runden Tisches am 6. Februar 2012 kamen mehr als dreißig Botschafter und Wasserexperten in die Entwicklungsbank KfW in Berlin am Gendarmenmarkt! Das war für mich ein echter Erfolg, so viele hochrangige Diplomaten zum Debattieren zu versammeln.
Den Schwerpunkt hatte ich dieses Mal auf die Wasserverteilung gelegt. In der Tat, auch wenn es manchmal in einem afrikanischen Land zahlreiche Wasserquellen gibt, sind diese nicht immer dort zu finden, wo ein Großteil der Bevölkerung lebt. Dieser Umstand ist vor allem für ärmere Bevölkerungsschichten problematisch. Sie haben kein Geld, um sich Wasserinfrastrukturen zu leisten und müssen oft mehrere Kilometer laufen, um Wasser zu holen – und dies oft aus verschmutzten Quellen.
Um auf eine Lösung aufmerksam zu machen, hatte ich Lubasi Mungandi, den ersten Sekretär des sambischen Botschafters, eingeladen. In seinem Land ist Wasser für die Hälfte der Bevölkerung ein sehr kostbares Gut. Deswegen hat der Staat seit ein paar Jahren die Idee von Wasser-Kiosken umgesetzt. Diese kleinen Hütten mit drei Wasserhähnen versorgen nunmehr Hunderte bis Tausende von Menschen mit Wasser. Sie sind so im Land verteilt, dass Leute nicht länger als ein paar Minuten laufen müssen. Und mit 0,01 Cent pro 20 Liter ist Wasser bezahlbar.
Ein anderer Vortrag wurde von Andreas Holtkotte, Wasserexperte bei der KfW, gehalten. Er hat uns die Herausforderungen bezüglich der Wasserversorgung im subsaharischen Afrika vorgestellt und auf einen Teufelskreis aufmerksam gemacht: da die Wasserversorgung meistens schlecht sei, waren Kunden nicht bereit, dafür zu bezahlen. Daraus resultierten ungenügende Gewinne für die Wasserversorger, um ihr Infrastrukturen zu warten, auszubauen und zu verbessern. Zudem gehen 70% des Wassers zwischen Erzeugung und Versorgung verloren! 
Neben Vorträgen war die Diskussion im Kreis den Diplomaten und Experten sehr bereichernd. Sei es Algerien, die Demokratische Republik Kongos oder Kenia – alle Länder haben unterschiedliche Meinungen aufgrund jeweils besonderer Herausforderungen in ihrem Land, die unterschiedliche Lösungen benötigen. In der Tat gibt es keinen Königsweg. Aber wenn alle ihre Erfahrungen austauschen, entstehen Ideen, sodass erfolgreiche Ansätze gewählt und umgesetzt werden können. Denn es sind Millionen von Menschen, die zudem aus Mangel eines Zugangs zu sauberem Wasser, weder Kochen noch hygienische Standards halten können. Die Folgen sind meist Krankheit, oft der Tod. Ich freue mich daher über das große Interesse und auf eine steigende Zahl von Teilnehmern beim nächsten Runden Tisch.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:55:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Ein Besuch bei den „Igeln und Hasen“ im Kindergarten Morgenleite, 19. Dezember 2011</title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/ein-besuch-bei-den-igeln-und-hasen-im-kindergarten-morgenleite-19-dezember-2011.html</link>
			<description>Am 19.12.2011 besuchte ich den Kindergarten Morgenleite um mit den Verantwortlichen bohrendeFragen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 19.12.2011 besuchte ich den Kindergarten Morgenleite um mit den Verantwortlichen bohrendeFragen zu erörtern und natürlich, um mit den „Igeln und Hasen“ (Altersgruppe 5/6) über Weihnachten zu sprechen. Es ist jedes Mal eine Freude mit Kindern ungezwungen sprechen zu können. Die erfrischende Ehrlichkeit, die Offen- und Interessiertheit ist auch für einen Politiker in der Weihnachtszeit aufbauend und ermutigend. Besonders gefreut habe ich mich über das eigens komponierte Lied des Kindergartens und das „kleine“ Konzert.
Auch im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Herrn Weber war ich von der offenen und ehrlichen Diskussion begeistert. Als Gründung von Eltern haben die Beteiligten mit Fleiß, Einfallsreichtum und einer bewundernswerten Hingabe Außergewöhnliches geschaffen.&nbsp; Dieses Engagement wünsche ich mir für die ganze Gesellschaft. Somit ist es für mich selbstverständlich stets ein offenes Ohr zu haben und, soweit möglich, Hilfe im politischen Bereich zu bieten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag bei den 1. Chemnitzer Politiktagen, 16. Oktober 2011</title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/vortrag-bei-den-1-chemnitzer-politiktagen-16-oktober-2011.html</link>
			<description>Im Rahmen der Chemnitzer Politiktage sprach ich an der TU Chemnitz über das Thema „Hartz IV,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der <link http://www.tu-chemnitz.de/projekt/politiktage/wordpress/politiktage/ _blank external-link-new-window><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Chemnitzer Politiktage</link> sprach ich an der TU Chemnitz über das Thema „Hartz IV, Sozialpolitik und Menschenrechte“. Passt das zusammen?! Kann man Sozialpolitik und Menschenrechte miteinander vereinbaren?
Ich eröffnete den Vortrag mit der Schilderung einer Ausschussreise nach Honduras. Wir besuchten ein Frauengefängnis in dem südamerikanischen Staat. 33 Doppelbetten stehen in einem ca. 100 m² großen Raum. Jede Matratze ist dreifach belegt und selbst der Untergrund der Mehrstockbetten wird genutzt. Man erklärte uns, dass man die Lebensumstände in der Haftanstalt so einfach wie möglich halten muss, da sonst „vorsätzlich“ Straftaten begangen würden. Denn ausserhalb der Mauern ist das Leben der Frauen umso härter: kein Schutz, kein Wasser und keine regelmäßigen Mahlzeiten.
Zurück in Deutschland: Hier fragt man, warum Christbaumkugeln nicht zum „Versorgungsetat“ von Hartz IV-empfängern gehören. Wird damit ein Menschenrecht verletzt? Natürlich leben wir in anderen Einkommensverhältnissen. Aber&nbsp; ich versuchte zu verdeutlichen, dass wir die Diskussion auf hohem Niveau führen. „Fordern und Fördern“ heißt das Credo der Sozialpolitik. Soziale Markwirtschaft fusst auf dem Gedanken, dass jeder Einzelne sich müht, seinen Lebensunterhalt zu erwirtschaften, und dass der Staat dann unterstützend eingreift, wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind. Per Grundgesetz steht jedem eine Grundversorgung zu. Das ist ein Menschenrecht! Doch wie bestimmt man die Höhe?! Diese Debatte wird medial sehr polemisch dargestellt. Wie Artikel 1 des Grundgesetzes beschreibt, ist die Würde des Menschen unantastbar.&nbsp; Das sozialpolitische Instrument „Hartz IV“ ist eine Übergangslösung und soll damit den Verlust der Arbeitsstelle überbrücken. Es hat eben gerade nicht das Ziel, Menschen ins Abseits zu stellen und damit würdelos zu machen. Wie kann uns as gelingen? Diese Frage führte zu einer interessanten Diskussionsrunde. 
Mit den Chemnitzer Politiktagen, die von Studierenden selbst organisiert werden, ist der TU eine beeindruckende Veranstaltung gegen die Politikverdrossenheit gelungen. Ich freue mich schon auf 2012 – gerne bin ich wieder dabei.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung: &quot;Fachkräftemangel und demographische Herausforderungen – ist Chemnitz noch zu retten?&quot;, 12. Oktober 2011 </title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/veranstaltung-fachkraeftemangel-und-demographische-herausforderungen-ist-chemnitz-noch-zu-retten.html</link>
			<description>Unter diesem sehr provokativen Titel diskutierten Experten und Bürger aus Chemnitz am 12. Oktober...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter diesem sehr provokativen Titel diskutierten Experten und Bürger aus Chemnitz am 12. Oktober im vollbesetzten Konferenzraum der Iproplan Planungsgesellschaft über Herausforderungen und Chancen für Chemnitz.
In seiner Begrüßung betonte Frank Heinrich, MdB, der die Veranstaltung organisiert und eingeladen hatte, dass diese Fragen auch in der Bundespolitik angekommen sind, und es nun um konkrete Lösungen für Chemnitz gehe. Mitveranstalter waren der BVMW, vertreten durch Herrn Reinshagen und die MIT, vertreten durch Herrn Messner.
Einleitend stellte Angelika Stockinger das Demographie Netzwerk und die Offensive Mittelstand vor (<link http://www.inqa.de/>www.inqa.de</link>). Sie betonte die Notwendigkeit von Netzwerkbildung, um damit Lösungen und Praxisbeispiele zu multiplizieren und um eine starke Stimme gegenüber der Politik darzustellen. Sie verwies auf praktische und hilfreiche tools für Mittelständler im Internet.
<b>Prof. Spanner-Ulmer, Leiterin der Professur Arbeitswissenschaft der TU Chemnitz</b>, hielt das erste Grundsatzreferat über „Standortvorteile durch Wissensvorsprung“. Sie beschrieb die&nbsp; Forschungsbereiche ihrer Fakultät. In der Altersdatenbank werden Verläufe der Fähigkeiten im Alter untersucht, die sich nicht bei allen gleich, sondern unvorhersehbar entwickeln, entsprechend sprach sie sich für altersgerechte und individuelle Arbeitsbedingungen sowie altersdifferenzierte Arbeitsabläufe aus. Ältere mit ihrer „kristallinen“ Intelligenz, ihrem Erfahrungswissen, seien wichtig für Unternehmen. Auch altersgerechte Produktgestaltung wird untersucht: lassen sich Verpackungen leicht öffnen? Sind Etiketten und Erklärungen lesbar? Sie brachte ihre Ergebnisse auf den Punkt: <b>„Entwickle für die Jungen und du schließt die Alten aus, entwickle für die Alten und du schließt die Jungen ein“</b>. Spannend ist der in Chemnitz entwickelte Simulationsanzug. Damit können&nbsp;&nbsp; Beweglichkeit, Hörvermögen oder Sehkraft im Alter simuliert und damit in der Entwicklung neuer Produkte berücksichtig werden. Das hat Auswirkungen für die Industrie und ebenso für die Pflege.
<b>Ralph Burghart, Geschäftsführer Interner Service der &nbsp;Agentur für Arbeit</b> (Regionaldirektion Sachsen), sprach über Chancen durch Aus-und Weiterbildung. Er beschrieb die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt mit der aktuell geringsten Zahl von Arbeitslosen seit 20 Jahren, von der alle Altersgruppen profitieren.&nbsp; Allerdings sah er auch Probleme, etwa am Ausbildungsmarkt, wo es 2011 erstmals mehr Lehrstellen als Bewerber und daher unbesetzte Lehrstellen gibt. Auch die Entwicklung bei den Erwerbspersonen betrachtete er mit Sorge. Ab 2014 wird es mehr Aussteiger als Einsteiger ins Berufsleben geben. Die Antwort auf diese Probleme gehe in zwei Richtungen: Die Zahl der Erwerbspersonen&nbsp; und die Wertschöpfung der Einzelnen müsse erhöht werden. Burghart benannte zehn Handlungsfelder: Abbrecher (Schule, Ausbildung, Studium), Über-55jährige (größtes Potential), Frauen, Zuwanderung, Steigerung der Arbeitszeit, Qualifizierung, Transparenz des Arbeitsmarktes erhöhen, Steuer und Abgaben prüfen. Und alles dies müsse in Kooperation mit der Politik (Bund, Länder, Kommunen), der Wirtschaft (Kammern, Unternehmen, Verbände) und den Tarifpartner geschehen. Auf Nachfrage sprach er sich für eine stärkere Berufsorientierung in den Schulen aus. 
<b>Dr. Karsten, Hauptgeschäftsführer der HWK Chemnitz</b>, hielt den abschließenden Vortrag über „Handlungsstrategien für Unternehmen“. Besondere Sorge bereitet ihm die hohe Quote von Schulabbrechern in Chemnitz. Sie liegt bei 14%, gegenüber 11% in Sachsen und weniger als 10% bundesweit). Um Schulabbrüchen vorzubeugen, führt die HWK das Projekt „Sommercamp“ durch. Eine Woche erleben schwächere Schüler durch praktische Arbeiten, dass ihre Fähigkeiten gebraucht werden. „Und wenn sie erstmal eine Lok gezimmert oder einen Grill gebaut haben, da ist es dann auch egal“ erklärte Dr. Karsten mit einem Schmunzeln, „ob die Schüler Holz nun mit „z“ oder „tz“ schreiben.“&nbsp; Im HWK Bezirk Chemnitz, der&nbsp; 24.500 Betriebe umfasst, gebe es viele Unternehmer und Arbeitnehmer über 50, ein Nachwuchsproblem zeichne sich ab. Dr. Karsten forderte daher eine Bildungspolitik, die auch auf Ausbildungsberufe und nicht nur auf Hochschüler setze. Er plädierte dafür, die duale Ausbildung und Praktika weiter zu stärken. Auch müsse die Ausbildung individueller und attraktiver werden. Dafür bedürfe es Arbeitsplatzgarantien und auch klarer Karrierechancen für junge Menschen. Eine wesentliche&nbsp; Handlungsstrategie sah er in der Verbindung von Erfahrungswissen (Älterer) mit Innovationswissen (Jüngerer) sowie einer langfristigen Nachfolgeplanung.
In der angeregten Diskussion ging es dann vor allem um das Thema der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte. Es wurde von mehreren Teilnehmern gefordert, die Zugangsbedingungen (etwa Mindestgehalt, Sprachkenntnisse) zu vereinfachen.
In seinem Schlusswort unterstrich Frank Heinrich, dass der&nbsp; Fachkräftebedarf nicht einfach ein Mangel sei. Die nach Branchen und Regionen verschiedenen Anforderungen müssen speziell auf Chemnitz herunter gebrochen werden. Viele Anregungen habe dieser Abend gegeben. Heinrich plädierte dafür, an der TU eine eigenen Demographielehrstuhl einzurichten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemnitz in Berlin – das Chemnitzer THW stellt sich vor!, 27. September 2011</title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/chemnitz-in-berlin-das-chemnitzer-thw-stellt-sich-vor-27-september-2011.html</link>
			<description>Das Technische Hilfswerk ist ein Helfer in der Not. Ohne die engagierten Männer und Frauen wäre die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Technische Hilfswerk ist ein Helfer in der Not. Ohne die engagierten Männer und Frauen wäre die schnelle Hilfe bei Katastrophen nicht machbar. Die hohe Fachkompetenz und Einsatzbereitschaft wurde uns in Berlin vor Augen geführt. Es war mir eine Freude und Ehre dabei 4 Vertreter der Ortsgruppe Chemnitz direkt neben meiner Arbeitsstelle in Berlin zu treffen. Wir diskutierten verschiedene Aspekte - die Bedürfnissen des THW in Chemnitz und Fragen der Bildungspolitik. Für mein angesetztes „Bildungsjahr“ stellt dies natürlich eine schöne Brücke dar. Demnächst wird es in Chemnitz ein Treffen geben, worauf ich mich sehr freue.
<link http://www.thw-chemnitz.de/ _blank external-link-new-window><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" height="10" width="14" alt="" />Weitere Informationen zum THW</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 22:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Botschafter der Republik Malawi Prof. Lamba in Chemnitz, 14. September 2011</title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/der-botschafter-der-republik-malawi-prof-lamba-in-chemnitz-14-september-2011.html</link>
			<description>Durch meine Tätigkeit im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe konnte ich mehrmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch meine Tätigkeit im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe konnte ich mehrmals feststellen, welches Potential Gespräche mit Botschaftern und Repräsentanten der unterschiedlichsten Länder für unsere Stadt besteht. Es geht dabei gerade nicht um irgendein fremdes, fernes Thema, sondern um mögliche Arbeitsplätze in Unternehmen unserer Region. Gerade Afrika sucht wirtschaftliche Zusammenarbeit, um die vielfältigen Probleme in ihrer Entwicklung anzugehen.
Ich habe mich daher gefreut, dass S.E. Botschafter Prof. Isaac C. Lamba meiner Einladung nach Chemnitz gefolgt ist und am 14.09.2011 unsere Stadt besuchte. Dieser Besuch zeigt die Bedeutung die Chemnitz nicht nur in Berlin, sondern auch über die Landesgrenzen hinaus erfährt. Somit war der Besuch&nbsp; S.E. nicht nur ein Beginn der Beziehungen zwischen Chemnitz und Malawi, sondern auch ein Startpunkt für andere Länder, zu uns zu kommen.
&nbsp;Nach einem interessanten Gespräch mit der Oberbürgermeisterin Frau Ludwig und einem Stadtrundgang folgte ein Besuch am Institut&nbsp; für Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung der TU Chemnitz bei Prof. Lothar Kroll. Ein wahrlich für alle Beteiligten eindrucksvoller Besuch, der uns den Forschungsdrang und den Erfindungsgeist der Chemnitzerinnen und Chemnitzer einmal mehr verdeutlichte. S.E. Prof Lamba war begeistert und äußerte den Wunsch und die Bereitschaft Kooperationen zu beginnen und zu vertiefen. Besonders am Herzen lag ihm dabei ein Studentenaustausch und eine Zusammenarbeit im Bereich Wissenstransfer, Organisation und Wirtschaft. Ich nehme diese Worte gerne auf und möchte diese Schritte gerne begleiten und unterstützen.
Danach besuchten wir den &nbsp;„Runden Tisch Wasser“ und führten Gespräche über die&nbsp; Möglichkeiten für Chemnitzer Unternehmen in Afrika Fuß zu fassen und zu investieren. S.E. legte sein Interesse dabei vor allem auf die Abwassertechnologien und Urbarmachung von Böden. Beides sind Aspekte die Unternehmen in und um Chemnitz leisten und zur Verfügung stellen können. Sollten aufgrund dieser Gespräche Wirtschaftskooperationen entstehen, helfen wir somit nicht nur Afrika, sondern fördern die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt. Diese Zukunftsperspektiven lassen es in den Fingern kribbeln und zeigt, dass jedes politisches Handeln, sei es thematisch scheinbar noch so fern, Bezug auf Chemnitz haben kann und hat.
Alles in Allem war der Besuch ein voller Erfolg. Prof. Lamba ist mit intensiven Eindrücken wieder nach Berlin gefahren und Chemnitz hat sein Potential eindrucksvoll dargestellt. 
<link http://www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=1095&showNews=1025533 _blank external-link-new-window><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Zum Bericht von SACHSEN FERNSEHEN</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour de Frank - Tourtagebuch</title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/tour-de-frank-tourtagebuch.html</link>
			<description>Die „Tour de France“ hatte soeben geendet, also ich mich in Chemnitz aufs Rad schwang, um meine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „Tour de France“ hatte soeben geendet, also ich mich in Chemnitz aufs Rad schwang, um meine „Tour de Frank“ zu starten. Eine Woche quer durch den Wahlkreis — Vereine, Seniorenheime, Firmen und viele andere Institutionen kennenlernen und mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Neben den vielen Bergwertungen und damit verbundenen Anstrengungen, war es eine tolle Erfahrung und ich freue mich schon auf das nächste Jahr. Lesen Sie und lest Ihr also selbst, was ich erlebt habe.
<h2>1. Tourtag – 25.07.2011</h2>
„Ob es regnen wird?“ Meine Sorgen waren überflüssig. Die Sonne funkelte in den Fenstern des Hauptbahnhofes. Gut gelaunt nahm ich das blaue Chemnitzer Stadtfahrrad entgegen, welches mich die folgenden Tage begleiten sollte. Nach einem Pressegespräch ging es los: Die Tour de Frank startete und vier Mitstreiter fuhren mit mir. Die Bereitschaftspolizei war um 11 Uhr das Ziel. Tägliche „Marathonläufe“ im Berliner Bundestag härten ab, dachte ich. Doch der Anstieg auf der Frankenberger Straße zog sich erdrückend in die Länge... Polizeioberrat Dirk Heide und Herr Rammelt mussten einige Minuten warten, bis ich die Tore an der Max-Saupe Straße erreichte. Drei Jahrgänge mit insgesamt 138 Auszubildenden werden an diesem Standort betreut. Am Ende der Ausbildung steht ein Praktikum. Herr Heide erklärte, dass viele Erfahrungen ausschließlich im Dienst vermittelt werden können. Man kann sie nicht vollständig simulieren oder in einem Test abfragen. Lediglich ein freies Wochenende im Monat haben die Beamten. „Eine Belastung, die man aufgrund der Leidenschaft zum Beruf gerne auf sich nimmt. Doch man erwartet auch Verständnis von der Bevölkerung, die man schützen möchte.“Die nächste Etappe: eins — der größte Energieversorger in Chemnitz. Das Heizkraftwerk in Glösa beeindruckte mich durch Größe und Effizienz. Ich erfuhr, dass tagtäglich 4000 Tonnen Braunkohle nötig sind, um Chemnitz mit Strom zu versorgen. Ich konnte im Anschluss meine Batterien auch wieder aufladen und genoss ein leckeres Essen in der Kantine.
<h2>2. Tourtag – 26.07.2011</h2>
Die Strecke zeigte ihre ersten sportlichen Herausforderungen. Die Hobbyimkerei Janthur war unser Ziel. Gegen 11:00 Uhr erreichten wir das Passivhaus im sonnigen Euba. Es war ein Zeitungsartikel, mit dem der junge Erik Janthur das Interesse seiner Mutter weckte: „Ein Bienenvolk zu verschenken.“ Das Geschenk wurde angenommen und so begann die eigene Honigproduktion im heimischen Garten. „Bienen sind eines der wichtigsten Nutztiere unseres Planeten“, erklärte Frau Janthur. Schwupps hatte ich eine Imkerhaube auf dem Kopf und konnte die fleißigen Bienen aus der Nähe betrachten. Nächste Station war der Adelsbergturm und der größte Anstieg der Tour wartete auf mich. Doch trotz der sportlich höchst anspruchsvollen Bergetappe erreichten wir pünktlich die Gaststätte, wo uns der Besitzer Herr Weidner begrüßte. Ein grünes Blätterdach und ein kühles alkoholfreies Weizen empfingen uns. Kaum war der Schweiß getrocknet, wartete die nette Moderatorin vom Sachsenfernsehen auf mich. Wir sprachen über Chemnitz und meine Tour, die Menschenrechtspolitik in Ostafrika, das Menschenrecht auf Wasser und meiner Ausschussarbeit. Voll konzentriert und mit klapperndem Gepäckträger ging es zurück ins Tal in Richtung Alpha-Buchhandlung. Frau Seyfert und ihre Kollegen warteten mit Kaffee und Kuchen. In dieser lockeren Atmosphäre kommt man ungezwungen mit Bürgern ins Gespräch. Was bewegt Chemnitz? Wo drückt der Schuh? Nicht anders war es am Stammtisch im Kleingartenverein Gablenz. Herr Stollberg lud ein und wir diskutierten über Kleingärten und die Chemnitzer Tafel, Wahlen, Arbeitslosengeld-II und die Wiedervereinigung.
<h2>3. Tourtag – 27.07.2011</h2>
Niles Simmons in Siegmar war meine erste Etappe an diesem Tag. Der Werkzeugmaschinenhersteller ist einer der größten Arbeitgeber in Chemnitz. Herr Dr. Meinhold, Herr Dr. Jensch und Herr Dr. Ing. Pause gaben Einblick in die Konzerngeschichte und die Entwicklung des Chemnitzer Standortes. „Man fühlt sich in Chemnitz zu Hause“, so die einhellige Meinung. Es folgte eine Betriebsführung — tonnenschwere Maschinenteile, präzisionsgesteuerte Fräsmaschinen und riesige Kräne. Im Anschluss ging es in die Angestelltenkantine zu einer deftigen Bratwurst. Das Altenheim „Am Wald“ in Grüna war das nächste Etappenziel. Heimleiter Herr Kinder führte uns durch das idyllisch gelegene Heim. Jede Etage ist mit warmen Farben gestaltet. In einem der Wohnzimmer begrüßten mich die Bewohner lächelnd und freundlich. Ein Besuch im Forsthaus Grüna und ein Gespräch mit der Freien Presse rundeten den Tag ab.
<h2>4. Tourtag – 28.07.2011</h2>
Heute hatte ich gleich sechs Begleiter dabei. In die Pedale tretend und Bürgergespräche im Sattel führend ging es nach Einsiedel. Zuerst stand das Tierheim am Pfarrhübel auf dem Plan, welches Herr von Linen leitet. Die ruhige Lage und die liebevolle Betreuung der Tiere überdecken den oftmals leidvollen Hintergrund. In Einsiedel wartete das gleichnamige Brauhaus, wo uns Herr Ackermann begrüßte. Ein interessanter Einblick bei diesem heimischen Arbeitgeber und eine gemeinsame Verkostung standen auf dem Programm. Die Termine waren eng gelegt und der Weg führte uns weiter zum Sportforum. Gespräche mit Pressesprecher, Sportdirektor und Trainer des CFC. Wir sprachen über das Stadion und seine weitere Entwicklung und erlebten im Anschluss eine Trainingseinheit der Drittligamannschaft.
So motiviert sprangen wir auf den Sattel und ab ging es zurück nach Einsiedel. Die im Ortskern gelegene Begegnungsstätte war das Ziel. Mit den 40 Besuchern gab es eine eineinhalbstündige heiße Diskussion. Das „Wortgefecht“ streifte die Diäten, die Renten in Ost und West sowie die Jugendarbeit.
<h2>5. Tourtag – 29.07.2011</h2>
Der letzte Tourtag hatte begonnen und in meinen Beinen spürte ich die Anstiege der letzten Tage. Die erste Station führte uns zur Chemnitzer Parkeisenbahn. Nach einigen Gesprächen mit den Betreibern und Besuchern konnte ich interessante Details über das Projekt und seine Zukunft erfahren. Ein Förderverein soll gegründet werden und weitere Unterstützung der Stadt stehen in Aussicht. Der nächste Besuch war mir eine außerordentliche Freude, denn unser Weg führte mich zur Heilsarmee, wo ich vor meiner Abgeordnetentätigkeit zwölf Jahre gearbeitet hatte. Danach folgte das Klinikum. Die Anlage steht mit ihren weitreichenden Anbaumaßnahmen auf dem neusten Stand der Technik, und eine gute Auslastung sichert eine stabile wirtschaftliche Lage.„340 Gramm?!“ — Ein kurzer Besuch in der Säuglingsstation der Kinderklinik nahm mir den Atem und berührte mich tief. Ein neugeborenes Kind mit 340 Gramm Körpergewicht kämpfte tapfer ums Überleben. „Die Medizin leistet Unglaubliches!“ dachte ich mir dankbar. Ein bleibender letzter Eindruck dieser ereignisreichen „Tour de Frank“.
Gegen 15:00 Uhr erreichten wir das Wahlkreisbüro — Die Tour war zu Ende. 15 Stationen, fünf Tourtage, 170 km, mehr als 100 Begegnungen und sehr offene Gespräche. Dieser Kontakt zu den Bürgern ist und bleibt mir bei meinen Aufgaben das Wichtigste. Denn so kann ich die Chemnitzer Stimme in Berlin sein.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tour de Frank, 25.-29. Juli 2011</title>
			<link>http://frankheinrich.de/dabei-sein/aktuelles/newsdetails/article/tour-de-frank-25-29-juli-2011.html</link>
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			<content:encoded><![CDATA[ Ich nutze die parlamentarische Sommerpause, um vom 25. bis zum 29. Juli 2011 auf dem Sattel durch meinen Wahlkreis Chemnitz zu radeln. Jeden Tag starte ich 10:00 Uhr morgens von meinem Wahlkreisbüro (Markt 4, 09111 Chemnitz), um verschiedene Anlaufpunkte unserer Stadt zu besuchen und mit vielen Bürgern ins Gespräch zu kommen. Fünf Routen quer durch Chemnitz sind mit dem Ziel geplant, zahlreiche Organisationen, Einrichtungen, Institutionen und Unternehmen zu besuchen sowie die vielfältigen Meinungen der Chemnitzer kennen zu lernen. 
Ich würde mich freuen, in dieser lockeren Atmosphäre viele Bürger zu treffen und in einem offenen Gespräch die Chemnitzer Stimmen zu hören. 
<h3><b>Ich lade alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer recht herzlich dazu ein, mich bei der Tour zu treffen oder ein Stück mitzuradeln. Sei dabei!</b> </h3>
<h1>Tourplan</h1>
<h2></h2>
<h2>Tag 1: 25. Juli 2011 </h2>
<b>Route: Furth – Glösa – Draisdorf – Ebersdorf</b>
09:30 Uhr: Pressegespräch<br />10:00 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz<br />11:00 Uhr: 3. Bereitschaftspolizei, Max-Saupe-Straße 45, 09131 Chemnitz<br />12:30 Uhr: Heizkraftwerk Chemnitz-Nord, Chemnitztalstraße 13, 09114 Chemnitz
18:30 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz<br /><br />
<h2>Tag 2: 26. Juli 2011</h2>
<b>Route: Sonnenberg – Yorckgebiet – Adelsberg – Kleinolbersdorf - Gablenz </b>
10:00 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz<br />11:30 Uhr: Hobbyimkerei Heike Janthur, Hauptstraße 110c, 09128 Chemnitz-Euba<br />13:00 Uhr: Adelsbergturm (Gaststätte), Am Adelsbergturm 1, 09127 Chemnitz<br />15:00 Uhr: Alpha Buchhandlung Chemnitz, Hans-Sachs-Straße 37, 09126 Chemnitz<br />17:00 Uhr: Kleingartenanlagen Gablenz, Kreherstraße 51, Chemnitz Gablenz<br />19:00 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz
<h2><br />Tag 3: 27. Juli 2011</h2>
<b>Route: Schönau – Siegmar – Reichenbrand – Mittelbach – Grüna - Rabenstein</b>
10:00 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz<br />10:30 Uhr: Niles-Simmons, Zwickauer Straße 355, 09117 Chemnitz<br />14:00 Uhr: Altenpflegeheim &quot;Am Wald&quot;, Rabensteiner Straße 14, 09224 Chemnitz-Grüna<br />15:00 Uhr: Forsthaus Grüna, Rabensteiner Straße 17, 09224 Chemnitz-Grüna<br />17:00 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz
<h2></h2>
<h2>Tag 4: 28. Juli 2011</h2>
<b>Route: Erfenschlag – Einsiedel – Berbisdorf – Klaffenbach – Harthau </b>
09:30 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz<br />10:30 Uhr: Tierheim Harthau, Pfarrhübel 80, 09125 Chemnitz<br />12:30 Uhr: Brauerei Einsiedel, Einsiedler Hauptstraße 144, Chemnitz-Einsiedel<br />14:30 Uhr: CFC, Sportforum Reichenhainerstraße<br />17:00 Uhr: Begegnungsstätte Einsiedel, Rathaus Einsiedel<br />19:00 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz
<h2></h2>
<h2>Tag 5: 29. Juli 2011</h2>
<b>Route: Schloss-Chemnitz – Wittgensdorf – Röhrsdorf - Borna</b>
10:00 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz<br />10:30 Uhr: Parkeisenbahn, Küchwaldring 24<br />13:30 Uhr: Klinikum Chemnitz, Flemmingstraße<br />19:00 Uhr: Wahlkreisbüro, Markt 4, 09111 Chemnitz]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:28:00 +0200</pubDate>
			
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